©2018 by Leben in Mechernich

ÜBER 1.100 STIMMEN FÜR EIN GRÜNES MECHERNICH - GEGEN WEITERE MASSIVE BEBAUUNG

Bürger wehren sich gegen weitere Zerstörung der Mechernicher Natur

 
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Große Bürgerversammlung  zur Bleibelastung am 6. Mai 2019 um 17 Uhr in der Aula des Gymnasium am Turmhof

23.04.2019

Bereits über 1.000 Stimmen für ein grünes Mechernich und gegen die massive Bebauung

02. April 2019

Erste Bürger erwägen Hausverkauf wegen massiver Bebauung

20. März 2019

 

ONLINE-PETITION UNTERZEICHNEN

Sie lieben Natur und möchten sich für ein grünes Mechernich und den Schutz des Naherholungsgebiet einsetzen?

Jetzt hier Online-Petition unterschreiben. Leiten Sie den LInk gerne an Bekannte, Freunde, Verwandte und Nachbarn weiter und schützen Sie so die Umwelt.

 
 

Persönliche Begründungen der Petitionsteilnehmer

 

06.11.2018 Sabine Wetzel (Mechernich)

"Weil ich ebenfalls hier wohne und die "Kopflose" Bauboom Unterstützung ganz fürchterlich finde. Ohne Rücksicht auf die hier lebenden Menschen wird alles zugebaut und verschandelt.. Wir brauchen unsere Natur,.. Aus diesem Grund bin ich mal hergezogen..weil es hier Wald und Natur gibt,oder bald muss man sagen gab.."

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Sie lieben Natur und möchten sich für ein grünes Mechernich und den Schutz des Naherholungsgebiet einsetzen?

Jetzt hier Online-Petition unterschreiben und die Natur schützen.

 

Leben in Mechernich

Die Initative „Leben in Mechernich“ hat das Ziel, die Zukunft von Mechernich zum Wohle der Einwohner zu gestalten. Besonders liegen uns die Bereiche Natur, Gemeinschaft und  Gesundheit am Herzen. 
Wenn Sie das Vorhaben unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Unterschrift bei der Online-Petition.

 

Ziele

FÜR EIN GRÜNES MECHERNICH MIT NATUR UND STARKEM ORTSKERN

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Der Schatz unserer Stadt: Eine gesunde Natur und ein Naherholungsgebiet für jung und alt

Der Ausbau der Neubaugebiete in Mechernich-Nord führt zur Zerstörung des Naherholungsgebiets Mechernich und somit zu einer Verschlechterung der Lebensqualität. 
Die Attraktivität Mechernichs für zukünftige Generationen, sowie Familien mit Kindern, hängt direkt von der umliegenden Natur und den dort lebenden Tieren ab. 
Wird die Natur zerstört, so verlieren alle Bürger Mechernichs - insbesondere die Kinder.

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Im Herzen Mechernichs: Für einen attraktiven Ortskern

Für einen attraktiven Ortskern: Weitere Förderung von Geschäften, Restaurants und Freizeitmöglichkeiten, sowie Restauration alter, leerstehender Gebäude.

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Gegen eine Osttangente im Naherholungsgebiet

Es gibt bereits Pläne der Stadt Mechernich, in denen Neubaugebiete im Bereich Mechernich-Nord soweit Richtung Stadt geplant sind, dass dort ein Kreisel im Naherholungsgebiet entstehen soll. 
Dieser Anschluss für eine mögliche Osttangente durch die Mechernicher Natur, ist umgehend zu unterbinden.

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Für einen sensiblen Umgang mit Bodenbelastungen

Mechernich verfügt, insbesondere im Bereich Mechernich-Nord, über starke Bleivorkommen. Messungen haben gezeigt, dass im aktuellen Neubaugebiet Mechernich-Nord die gesetzlichen Grenzen zum Teil überschritten werden, dies gilt insbesondere auch für die Bauarbeiten. Sie stellen ein Gesundheitsrisiko für die Bürger dar - die Petition fordert einen sensiblen Umgang zum Wohle der Einwohner und Kinder.

 

Bodenbelastungen durch Blei

Gesundheitsrisisken durch Bleibelastung

Mechernich ist eine Bleistadt. Die „Ur-Mechernicher“ wissen das. Ihre Familien haben zu großen Teilen vom Bleibergbau gelebt und sie kennen genügend Geschichten, wie sich Blei auf Mensch und Tier auswirken kann. Viel wissen die Bürger der vielen Neubaugebiete im Mechernicher Stadtgebiet nicht. Sie sollten es aber - im eigenem Interesse.

Warum wollen wir Mechernicher Bürger mit unserer Petition und der Initiative für eine lebenswerte Stadt, dass die Politiker in dieser Stadt endlich das Thema Blei transparent machen und die Gefahren nicht verharmlosen?

…weil von Blei Gesundheitsrisiken ausgehen.

Der menschliche Körper benötigt kein Blei. Im Gegenteil. Blei stört kalziumabhängige Stoffwechsel- und Regulationsprozesse, da es chemisch vielfach dem Kalzium ähnelt.

Blei ist krebserzeugend

Seit Juni 2006 stuft die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Blei und seine anorganischen Verbindungen als krebserzeugend gemäß Kategorie 2 ein. In dieser Kategorie 2 finden sich Stoffe, die als "krebserzeugend für den Menschen" anzusehen sind und einen nennenswerten Beitrag zum Krebsrisiko leisten.

Blei birgt das Risiko für eine eingeschränkte Intelligenzentwicklung

Die EFSA (European Food Safety Agency) hat 2013 eine Wissenschaftliche Stellungnahme zu Blei in der Nahrung veröffentlicht. Darin schätzt sie, dass bereits eine tägliche Bleiaufnahme von einem halben Mikrogramm Blei pro Kilogramm Körpergewicht zu einem Zusatzrisiko für eine eingeschränkte Intelligenzentwicklung bei Kindern führt.

Blei beeinflusst die sexuelle Entwicklung von Mädchen und Jungen

Bereits 2009 hat die Kommission Human-Biomonitoring des Bundesumweltamtes über endokrine, also hormonelle Wirkungen von Blei berichtet. Blei beeinflusst die sexuelle Reifung, d.h. Pubertätseintritt, Regelblutung, Schambehaarung und Brustentwicklung bei Mädchen wie auch die Körpergröße, das Gewicht und den Pubertätsbeginn bei Jungen.

Blei beeinflusst während der Schwangerschaft das ungeborene Kind

Mädchen/Frauen im gebärfähigen Alter wurden bereits 1996 von der Kommission Human Biomonitoring des Umweltbundesamtes als besondere Risikogruppe eingestuft, Zur Begründung heißt es:

„Wegen des ungehinderten Übertritts von Blei durch die Plazenta läßt sich bereits pränatal ab der 12. Schwangerschaftswoche eine Bleiaufnahme durch den Feten nachweisen. Bleiionen passieren in einem nicht näher bekannten Umfang die Blut-Hirn-Schranke, beim Kind wahrscheinlich effektiver als bei Erwachsenen. Der sich entwickelnde Fetus und Kleinkinder sind gegenüber Blei besonders empfindlich. Als schwerwiegend werden die subtilen Wirkungen auf zentralnervöse Funktionen gewertet, für die auch bei geringer Bleibelastung mit Konzentrationen im Vollblut von 100 - 150 Mikrogramm pro Liter hinreichende Anhaltspunkte vorliegen (Veränderung neuropsychologischer und verhaltensabhängiger Parameter).“

Wie gelangt Blei in den Körper?

Blei gelangt über die Atemwege, die Haut oder den Magen-Darmtrakt in den Körper. Bei letzterem sieht die Kommission Human Biomonitoring des Umweltbundesamtes Kinder als Hochrisikogruppe an:

„Kleinkinder bis zu einem Alter von sechs Jahren nehmen über Hand-zu-Mund-Aktivitäten mehr Blei auf als Erwachsene. Unterschiede in der Kinetik führen zu einer höheren inneren Belastung und Mobilisierbarkeit von Blei bei Kindern.Die gastrointestinale Absorptionsquote beim Erwachsenen wird auf 10 %, bei Kindern dagegen auf 50 % geschätzt. Kinder speichern nur etwa 60 % des Gesamtbleis im Knochen (Erwachsene 90 %), der mobilisierbare Anteil (vorwiegend im Weichteilgewebe) von Blei ist bei ihnen höher.“

Blei, das in den Körper gelangt, wird teils über den Urin wieder ausgeschieden, teils gespeichert in den Knochen, Zähnen und Nieren, sowie in der Leber und im Gehirn.

Nahrungsmittel in bleibelasteten Regionen 

Da Leber, Niere und Gehirn zu den Speicherorganen für Bleiverbindungen zählen, sollte Obst und Gemüse, das aus bleibelasteten Regionen stammt, nur in Maßen verzehrt werden und wenn, dann stets gründlich gereinigt. Wer im Garten selbst anbaut, sollte möglichst die Erde komplett austauschen und dies je nach Fortdauer der Bleibelastung z.B. durch Stäube/Winde regelmäßig wiederholen.

Wie kann die Bleibelastung im Körper nachgewiesen werden?

Die Bleibelastung des Körpers kann  im Blut, im Urin, in Zähnen, im Haar und in den Knochen erfasst werden. Die Bleibestimmung im Blut der Venen ist am besten geeignet, um die aktuelle Bleibelastung zu bestimmen. Es reicht jedoch nicht, die Bleibelastung einmalig im Blut zu bestimmen. Es sollte mindestens eine, wenn nicht mehrere Kontrolluntersuchungen geben.

Auch ist zu bedenken, dass sich die biologische Halbwertszeit im Blut auf 20-30 Tage beläuft, in den Zähnen oder im Knochen auf viele Jahre. Insofern besagt eine Blutuntersuchung nur bedingt etwas über die tatsächlichen Gesundheitsrisiken einer chronischen, also dauerhaften Belastung durch Blei in der Luft oder im Boden.

Tägliche Aufnahme

Das Bundesinstitut für Risikobewertung - eine Behörde des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft - empfiehlt, sich bei dem Grenzwert für Blei nach dem ALARA-Prinzip zu richten. ALARA ist die Abkürzung für „As Low As Reasonably Achievable“, d. h. der Grenzwert sollte so niedrig sein, wie nur möglich.


Die dauerhafte Dosis macht das Gift

Selbst wenn die einmalige Bleibelastung  - durch das Einatmen von Bleistaub, den Hautkontakt mit bleikontaminierter Erde oder den Verzehr von belastetem Obst oder Gemüse etc. – nicht so hoch ausfällt, dass sie den Grenzwert überschreitet, so leben die Mechernicher Bürger in den bleibelasteten Gebieten täglich mit einer Kontamination. Insofern schädigt die dauerhafte Bleibelastung die Gesundheit.


Eine wissenschaftliche Untersuchung der gesundheitlichen Auswirkungen des Bleis auf Mechernicher Bürger ist trotz entsprechender Initiative durch den ehemaligen Chefarzt  der Kinderabteilung am Kreiskrankenhaus Mecherich, Dr. Jörg Schrievers bislang nicht erfolgt, s. Mechernicher Bürgerbrief/Ausgabe 16.11.2018.

Da es also keinerlei wissenschaftlich fundierte entlastende Belege gibt, ist es aufgrund der vorgenannten Gesundheitsrisiken für die Bürger in Mechernich wichtig, dass die Bleibelastung im unmittelbaren Umfeld maximal abgesenkt wird. Darüber hinaus müssen alle Betroffenen  fachgerecht und umfassend aufgeklärt werden über Gesundheitsrisiken durch Blei. Gleichzeitig müssen alle bekannten und möglichen Kontaminationsquellen benannt und erforscht werden. Schließlich muss alles zur Vermeidung einer akuten wie auch langfristigen bzw. dauerhaften Bleibelastung getan werden.

Gem. Bodenschutzverordnung liegen die Grenzwerte von Blei für Wohnbebauung bei 400 mg/kg, und für Spielplätze bei 200 mgr./kg.


Wie hoch ist die Bleibelastung des Bodens in den Mechernich?

Die Bleibelastung in Mechernich liegt in den Ortschaften Bergheim, Breitenbenden, Dottel, Kalenberg, Kall, Kallmuth, Keldenich, Kommern, Mechernich, Roggendorf, Schaven, Scheven und Strempt deutlich über den Grenzwerten der Bodenschutzverordnung.


Die Abteilung Umwelt und Planung der Kreisverwaltung Euskirchen informiert darüber in einem Merkblatt, das bei der Behörde auf Nachfrage erhältlich ist:


„Im Bereich Mechernich-Kall liegt die größte Bleierzlagerstätte Europas. Dadurch bedingt liegen die Bleigehalte des Bodens in diesem Raum zwischen 500 und über 10.000 mg je kg (dies sind 0,5 bis 10 kg Blei pro Tonne Boden).


Betroffen sind ganz oder teilweise die folgenden Ortschaften: Bergheim, Breitenbenden, Dottel, Kalenberg, Kall, Kallmuth, Keldenich, Kommern, Mechernich, Roggendorf, Schaven, Scheven und Strempt.“

Im Neubaugebiet Wacholder II sind Spitzenwerte bis 2000 mg/kg nachgewiesen worden. Die Spitzenwerte im Baugebiet Vierwege liegen bei 5.000 mg/kg.


Diese hohe Belastung erfordert einen besonderen Umgang mit den Böden.

 

Aktuelle Nachrichten

Video: Geplante Neubaugebiete und Ostangente durch das Naherholungsgebiet Mechernich

Der Ostring kommt Stück für Stück - Video

 
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Persönliche Bürger-Kommentare

17.10.2018, Simon Wittig (Mechernich-Nord)

"Ich bin in Mechernich geboren und nach einigen Jahren gerne wieder nach Mechernich zurückgezogen. Ich wohne hier mit meiner Frau und unserem Sohn und die Natur und das Naherholungs war der Grund, warum wir uns für Mechernich entschieden haben. Daher bin ich dagegen, am Ortsrand weitere Baugebiete oder gar eine Ost-Tangente zu bauen."

 

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